Slackline-Team
Das Landcruising Slackline Team
Anneke van Zuethem - DresdenBeruflich bin ich in der Architektur, im Design und Städtebau ordentlich unterwegs.
Egal wo also, das Ding kommt mit und wenn die Jungs dann noch dabei sind, na dann macht die Sache richtig Laune
Mich Kemeter - St. Marein - Steiermark - ÖsterreichAufgewachsen in der Obersteiermark, nämlich im grünen Herzens Österreichs wurde 2007, nach Abschluss der waffentechnischen Ausbildung im kärntnerischen Ferlach, der Weg im internationalen Leistungssport als Nationalkader-Pistolenschütze bis 2010 bestritten.
Zum Slacklinen bin ich 2007 das erste Mal gekommen und ich fand mein Wohlbefinden im Highlinebereich wider.
Highlinen ist daher meine Art der Meditation wobei neue Gefühle erlebt werden dürfen. Bei Solobegehungen aller Art, sei es beim Sportklettern bis zum Grad 8a oder bei über 30m lange Highlines, wirkt diese Ausübung der eigenen Fähigkeiten auf eine sehr spezielle Weise, wobei Körper und Geist auf höchster meditativer Basis vereint werden.
Vom Tatendrang neue Wege zu beschreiten, dies an den schönsten Orten rund um den Globus, lernt man die innere Stärke des eigenen Mittelpunktes durch die Schule des Lebens besser kennen.
Solo Highlinen vor allem ist für mich dabei die intensivste Bereitstellung aller Kraft-, sowie Motivationsreserven um in hohen Sphären der Konzentration seinem Bewusstsein klarmachen zu wollen, dass es „nur“ ein „Spaziergang“ wie auch sonst mit Sicherungsleine ist.
"Our truest life is when we are in dreams awake.", verkörperte H.D. Thoreau und ich das kann ich bis dato nur bestätigen.

Bastian Aldehoff - Köln - Deutschland
Dabei interessieren mich am meisten die gewaltigen Kräfte und der ausdauernde Kampf, mit dem die Longline einen herausfordert und die Exponiertheit der Highline. Besonderen Spaß macht mir das Surfen und Bouncen auf langen und dynamischen Bändern.
Der Anfang ist mühsam und wackelig, doch ist diese Unvollkommenheit erst ein einmal überwunden, verliert sich die feste Welt unter einem und man gleitet vollkommen in Welt der Balance. Alle Ängste, Nöte und der alltägliche Stress fallen von einem ab und man genießt nur noch das Hier und Jetzt.
Zurzeit bin ich Student an der Universität zu Köln und neben dem Slacklinen am Klettern. Wenn es mein Studium zu lässt, bin ich auf Slackline Festivals in ganz Europa unterwegs.

Bernhard Witz - Bern - Schweiz
Als ich mit Slacklinen begann, konnte ich mir noch nicht vorstellen, diesen Sport einmal mehrere 100 Meter über dem Boden auszuüben. Doch die Grenzen beim Slacklinen verschieben sich bekanntlich schnell und mich reizte die Vorstellung, Bergsport mit Slacklinen verbinden zu können. Zwei Generationen später, seit Scott Balcolm Anfang der 80er Jahre die erste Highline im Yosemite überquerte, gehören wir nun zu den Highline-Pionieren unserer Zeit.
Die Geschichte wiederholt sich. Während es im 20. Jahrhundert einen sportlichen Wettkampf darum gab, wer als erster die markantesten Gipfel besteigen konnte, sind es nun die Erstbegehungen in der Horizontalen, die als Trophäen für Highliner winken.
Vergleichbar mit der frühen Sportkletterszene, als sich Kletter-Cracks aus der ganzen Welt im Yosemite trafen, hat sich eine internationale Szene von Highline-Cracks gebildet, welche die Geschichte des Highlinens fortsetzen.
Ich bin Jahrgang 1982 und bin im Kanton Bern aufgewachsen. An der Hochschule für Kunst und Gestaltung in Zürich habe ich «Neue Medien» studiert. Zudem habe ich eine Ausbildung als Industriekletterer. Nach meinem Diplom habe ich viele Reisen in Europa und den USA unternommen. Wenn ich gerade nicht in den Bergen oder am Reisen bin, arbeite verschiedenenorts als Freelancer.
Es ist eine Ehre für mich, als erster Schweizer dem Landcruising Slackline-Team anzugehören und ich freue mich auf zukünftige gemeinsame Projekte.
Matthias Held - München
Stefan Faidt - Dresden
Mike Ueberschär - Dresden - Landcruising GründungsmitgliedFrühlingserwachen 1983 im „grünen Herz“ Deutschlands …Voruniversitäre Praktika und Orientierung im sozialen, erlebnispädagogischen & kulturellen Bereich …Was wohl „die Welt im Innersten zusammenhält“? – Studium der Geographie an der TU-Dresden …Draußen sein, Reisen, Tellerrand, Freundeskreis …Lauf-Band-Schritte seit 2005 …
Sebastian Flügge - Dresden
Seit dieser Zeit bin ich fasziniert von der Schönheit der Natur und den Bergen.
Meine erste Slackline war ein Frustkauf im Februar 2008. Der Winter schien endlos, ich steckte mitten im Lernen auf eine wichtige Prüfung und der Körper lechzte nach Bewegung und frischer Luft - nur raus aus dieser muffigen Bibliothek.
Seit dem bin ich infiziert. Von Anfang an war es vor allem das Laufen und Balancieren, was mich am meisten faszinierte. Mir schien es wie ein realisierter Kindheitstraum vom Fliegen, daß es mir nun möglich war, wie schwerelos über die Wiese zu schweben.
Was tue ich sonst noch? Das Klettern habe ich nicht aus den Augen verloren und es ergänzt sich wunderbar mit dem Slacken. Ab und zu findet sich auch die Zeit, in die Tiefen sächsischer Steinbrüche und anderer Tümpel abzutauchen und die heimische Unterwasserwelt zu erkunden. Auch hier ist die Slackline immer dabei, um die Zeit zwischen den Tauchgängen zu überbrücken.
Außerdem bin ich Langzeitstudent der Informatik und versuche, das Projekt Landcruising auch informationstechnisch nach Kräften zu unterstützen.
Felix Maul - DresdenJetzt bin ich viel mehr auf den erwachsenen Lines unterwegs. Dreißig, Vierzig Meter lang und Ein, Zwei Meter hoch und bouncen was das Zeug hält...
Das Slacken wurde immer wichtiger für mich und so frage ich mich von Zeit zu Zeit: was steht für mich an erster Stelle, Klettern oder Slacken? Viele Gipfel wollen doch einfach nur beklettert sein, nun gibt es auch die die "behighlined" werden wollen. Eigentlich ist beides recht gut. Erst wird geklettern bis die Hände nicht mehr mitmachen und dann kanns auf die Line gehen.![]()

SlacklineProject - Bayreuth
Grischa Rulle, Helmar Fasold und Daniel Pfitzer
Unsere ersten Highlines haben wir nur mit Klettererfahrung und jeder Menge Experimentierfreude aufgebaut. Erst Johannes Olszewski führte uns an die großen Projekte. Meteora war dann definitiv das Sprungbrett in die Welt der richtigen Highlines.
Der Rest war eher ein zufälliger Selbstläufer. Wir hatten viel Zeit und wenig Geld. Perfekte Voraussetzung, die diesen Sport zu dem machen was er ist. Reisen, neue Kontakte, Abenteuer und kein Tag ohne ein neues Projekt im Kopf...

