Das Landcruising Slackline Team


In enger Zusammenarbeit mit unseren Freunden des Landcruising Slackline Teams tragen wir unsere Ideen zum Slacklinen in die Welt. Unsere Freundschaft wurzelt in vielen gemeinsamen schönen Erlebnissen und Unternehmungen. Die Team Mitglieder unterstützen uns bei der Produktentwicklung, stehen mit Rat und Tat bei Events zur Seite und vermitteln die Werte von Landcruising zusammen mit ihren eigenen Ansichten wenn sie mit der Slackline unterwegs sind.

borderwir-team-annekeAnneke van Zuethem - Dresden

Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten. Ein schmaler Grad, der nur darauf wartet, dass Du ihn in Schwingung setzt. So sagst Du Dir: „Du bist entweder ein Fremdkörper, oder wirst die Verlängerung des Ichs.“ Atmung und Kontrolle führen Dich zu einer Bewegung, die eure Eigendynamik wird, die von Dir im Einklang mit der Leine. Manchmal könnte man vergessen, was man dort eigentlich tut, wenn es sich nicht so großartig anfühlen würde.

1981 in Düsseldorf geboren und passmäßig Flachländerin bin ich eigentlich eher beim Wassersport zu Hause. Was mich am Slacklinen von Anfang an fasziniert hat ist der Purismus des Sportes und das Draußen sein.

Beruflich bin ich in der Architektur, im Design und Städtebau ordentlich unterwegs.

Egal wo also, das Ding kommt mit und wenn die Jungs dann noch dabei sind, na dann macht die Sache richtig Laune

borderwir-team-michMich Kemeter - St. Marein - Steiermark - Österreich

Klettern, Slacklinen und Base Jumpen schärfen neben Studium, zurzeit mein Leben.

Aufgewachsen in der Obersteiermark, nämlich im grünen Herzens Österreichs wurde 2007, nach Abschluss der waffentechnischen Ausbildung im kärntnerischen Ferlach, der Weg im internationalen Leistungssport als Nationalkader-Pistolenschütze bis 2010 bestritten.

Zum Slacklinen bin ich 2007 das erste Mal gekommen und ich fand mein Wohlbefinden im Highlinebereich wider. 

Highlinen ist daher meine Art der Meditation wobei neue Gefühle erlebt werden dürfen. Bei Solobegehungen aller Art, sei es beim Sportklettern bis zum Grad 8a oder bei über 30m lange Highlines, wirkt diese Ausübung der eigenen Fähigkeiten auf eine sehr spezielle Weise, wobei Körper und Geist auf höchster meditativer Basis vereint werden.

Vom Tatendrang neue Wege zu beschreiten, dies an den schönsten Orten rund um den Globus, lernt man die innere Stärke des eigenen Mittelpunktes durch die Schule des Lebens besser kennen.

Solo Highlinen vor allem ist für mich dabei die intensivste Bereitstellung aller Kraft-, sowie Motivationsreserven um in hohen Sphären der Konzentration seinem Bewusstsein klarmachen zu wollen, dass es „nur“ ein „Spaziergang“ wie auch sonst mit Sicherungsleine ist.

"Our truest life is when we are in dreams awake.", verkörperte H.D. Thoreau und ich das kann ich bis dato nur bestätigen.

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Bastian Aldehoff - Köln - Deutschland

Was als Trainingsmöglichkeit für das Down Hill Longboarden im Jahr 2010 angefangen hat, ist zur großen Passion geworden. Was erst als unmöglich erachtet wurde, ist nun alltägliche Meditation.

Dabei interessieren mich am meisten die gewaltigen Kräfte und der ausdauernde Kampf, mit dem die Longline einen herausfordert und die Exponiertheit der Highline. Besonderen Spaß macht mir das Surfen und Bouncen auf langen und dynamischen Bändern.
Der Anfang ist mühsam und wackelig, doch ist diese Unvollkommenheit erst ein einmal überwunden, verliert sich die feste Welt unter einem und man gleitet vollkommen in Welt der Balance. Alle Ängste, Nöte und der alltägliche Stress fallen von einem ab und man genießt nur noch das Hier und Jetzt.

Zurzeit bin ich Student an der Universität zu  Köln und neben dem Slacklinen am Klettern. Wenn es mein Studium zu lässt, bin ich auf Slackline Festivals in ganz Europa unterwegs.

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Bernhard Witz - Bern - Schweiz

Highlinen ist für mich zur Passion geworden. Bereits als Kind hatte ich ein Faible für die Höhe und begann mit Sportklettern. Später kam das Bergsteigen hinzu und es zog mich immer wieder zu den Felsen. Die Natur, die Ruhe und die freie Sicht über Täler, Berge oder über das Nebelmeer gemeinsam mit Freunden zu geniessen, bedeutete mir immer viel.

Als ich mit Slacklinen begann, konnte ich mir noch nicht vorstellen, diesen Sport einmal mehrere 100 Meter über dem Boden auszuüben. Doch die Grenzen beim Slacklinen verschieben sich bekanntlich schnell und mich reizte die Vorstellung, Bergsport mit Slacklinen verbinden zu können. Zwei Generationen später, seit Scott Balcolm Anfang der 80er Jahre die erste Highline im Yosemite überquerte, gehören wir nun zu den Highline-Pionieren unserer Zeit.

Die Geschichte wiederholt sich. Während es im 20. Jahrhundert einen sportlichen Wettkampf darum gab, wer als erster die markantesten Gipfel besteigen konnte, sind es nun die Erstbegehungen in der Horizontalen, die als Trophäen für Highliner winken.
Vergleichbar mit der frühen Sportkletterszene, als sich Kletter-Cracks aus der ganzen Welt im Yosemite trafen, hat sich eine internationale Szene von Highline-Cracks gebildet, welche die Geschichte des Highlinens fortsetzen.

Ich bin Jahrgang 1982 und bin im Kanton Bern aufgewachsen. An der Hochschule für Kunst und Gestaltung in Zürich habe ich «Neue Medien» studiert. Zudem habe ich eine Ausbildung als Industriekletterer. Nach meinem Diplom habe ich viele Reisen in Europa und den USA unternommen. Wenn ich gerade nicht in den Bergen oder am Reisen bin, arbeite verschiedenenorts als Freelancer.

Es ist eine Ehre für mich, als erster Schweizer dem Landcruising Slackline-Team anzugehören und ich freue mich auf zukünftige gemeinsame Projekte.
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wir-team-matthiasMatthias Held  -  München

Ein schmales Band, eine Gratwanderung, Spiel mit dem Gleichgewicht, eine ungeahnte Begeisterung - ja schon fast Sucht - faszinierend und beängstigend zugleich.

Was im Frühjahr 2006 ganz harmlos begann wird im Sommer 2007 zur Passion. Die Landshuter Slackline-Crew, das Slackline-Event in Scharnitz, das Landshuter Summer-Slacking und noch so vieles mehr....das alles hat dazu beigetragen, dass Slacklinen aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken ist. Am liebsten wandle ich auf Longlines und bekämpfe meine Höhenangst auf der Highline.
 
Was ich mache, wenn ich nicht auf der Slackline stehe? Die Alpen sind von München aus sehr schnell zu erreichen. Bergsteigen und Klettern im Sommer, Skitouren und Telemarken im Winter. Da es das alles nicht umsonst gibt arbeite ich als Landschaftsgärtner,Skilehrer, Ausrüster, Spielleiter und ein bischen Zeit bleibt noch um als Jugendleiter beim DAV die Kids in die Berge zu führen. Als bekennender Materialfetischist gründete ich im Mai 2008 "mind your step - slacklining".
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wir-team-stefanStefan Faidt  -  Dresden

Auf der Leine noch nicht allzu lange, aber schon voll von der Vielfalt fasziniert, verbinden sich die ersten Gedanken zum Laufen auf der gespannten Leine mit einem warmen Gefühl aus der pochenden Herzgegend.

Geboren 1981 und aufgewachsen in Thüringen, nach umherziehen und - leben an schönsten Plätzen der Erde, lebe ich seit 2004 in Dresden, um seitdem einen weiteren „schönsten Platz“ immer wieder neu zu entdecken.Zur Zeit arbeite ich in einem neurologischen Rehabilitationszentrum mit Kindern und Jugendlichen und erlebe trotz vielfältigen Hindernissen, den Reichtum der menschlichen Bewegungsfreude jeden Tag neu.

Zu Entdecken gibt es vieles und mich begeistert vor allem das Erleben mit Kindern auf der Slackline. So wie das Kind und jeder von uns, wird die Slackline weiter wachsen. Ich möchte in Zukunft einen kleinen Beitrag leisten, damit vielen Menschen dieses wundervolle und vielfältige Erleben der Leine begegnen kann.

Die Leine im Lauf der Zeit wachsen zu sehen und mit den daran verbundenen Erlebnissen selbst zu wachsen- dem Leben ein Stück weitere Länge geben- darauf freue ich mich.
borderwir-team-mikeMike Ueberschär  -  Dresden  -  Landcruising Gründungsmitglied

Stell dir vor:… du schlenderst gedankenversunken durch deine Stadt. Du stolperst über eine Möglichkeit, hältst kurz inne und nimmst sie mit. Du holst sie wieder und wieder hervor, hältst sie in deiner Hand und schaust begeistert zu wie sie wächst. Irgendwann fängt sie an einen Duft zu versprühen, welcher dich verzaubert, Ideen weckt, deine Wahrnehmung verändert und motiviert gemeinsam mit ihr dich selbst zu verwirklichen.

Frühlingserwachen 1983 im „grünen Herz“ Deutschlands …Voruniversitäre Praktika und Orientierung im sozialen, erlebnispädagogischen & kulturellen Bereich …Was wohl „die Welt im Innersten zusammenhält“? – Studium der Geographie an der TU-Dresden …Draußen sein, Reisen, Tellerrand, Freundeskreis …Lauf-Band-Schritte seit 2005 …
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wir-team-sebastianSebastian Flügge  -  Dresden

Sportlich sozialisiert bin ich eigentlich über das Sächsische Klettern. Im Alter von 11 Jahren fing ich an, gemeinsam mit meinem großen Bruder das Sandsteinrevier südöstlich von Dresden zu erkunden und Klettergipfel zu besteigen. Anfangs waren wir dabei nur mit einem Kletterführer aus den 80er Jahren und unserem Erkundungsdrang ausgestattet. Später kam die Kletterausrüstung hinzu und wir eroberten uns Jahr für Jahr aufs Neue die romantische Felslandschaft der Sächsischen Schweiz.

Seit dieser Zeit bin ich fasziniert von der Schönheit der Natur und den Bergen.

Meine erste Slackline war ein Frustkauf im Februar 2008. Der Winter schien endlos, ich steckte mitten im Lernen auf eine wichtige Prüfung und der Körper lechzte nach Bewegung und frischer Luft - nur raus aus dieser muffigen Bibliothek.

Seit dem bin ich infiziert. Von Anfang an war es vor allem das Laufen und Balancieren, was mich am meisten faszinierte. Mir schien es wie ein realisierter Kindheitstraum vom Fliegen, daß es mir nun möglich war, wie schwerelos über die Wiese zu schweben.

Die Herausforderung der absoluten Kontrolle über Körper und Geist unter schwierigen, sich verändernden Bedingungen schafft für mich die Möglichkeit, mich mit meiner eigenen Psyche auseinanderzusetzen. Diese meditative Wirkung lockt mich immer wieder auf das Band, weshalb meine Leidenschaft vor allem den Long- und Highlines gilt.

Was tue ich sonst noch? Das Klettern habe ich nicht aus den Augen verloren und es ergänzt sich wunderbar mit dem Slacken. Ab und zu findet sich auch die Zeit, in die Tiefen sächsischer Steinbrüche und anderer Tümpel abzutauchen und die heimische Unterwasserwelt zu erkunden. Auch hier ist die Slackline immer dabei, um die Zeit zwischen den Tauchgängen zu überbrücken.

Außerdem bin ich Langzeitstudent der Informatik und versuche, das Projekt Landcruising auch informationstechnisch nach Kräften zu unterstützen.
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wir-team-felixFelix Maul   -  Dresden

Online bin ich seit 1999. Damals zogen verwegene Sachsen ins Yosemite Valley und brachten eine Line mit Heim. Zu der Zeit musste man noch „Gurtband“ im Internet eingeben, um eine Slackline zu erwerben. Doch so eine Line, wie ich sie vor Jahren gefunden hatte, scheint es heut nicht mehr zu geben. Manchmal vermisse ich ihre sanfte, spielerische Art. Man kann sie mit heutigen Worten nicht beschreiben, weder ist sie so locker wie eine Rodeoline, noch so dynamisch wie eine Swingline. Sie war einfach nur - so slack!

Jetzt bin ich viel mehr auf den erwachsenen Lines unterwegs. Dreißig, Vierzig Meter lang und Ein, Zwei Meter hoch und bouncen was das Zeug hält...

Das Slacken wurde immer wichtiger für mich und so frage ich mich von Zeit zu Zeit: was steht für mich an erster Stelle, Klettern oder Slacken? Viele Gipfel wollen doch einfach nur beklettert sein, nun gibt es auch die die "behighlined" werden wollen. Eigentlich ist beides recht gut. Erst wird geklettern bis die Hände nicht mehr mitmachen und dann kanns auf die Line gehen.
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SlacklineProject - Bayreuth
Grischa Rulle, Helmar Fasold und Daniel Pfitzer

Wir sind 3 Freunde, die dem Slacklinen einen hohen Stellenwert in ihrem Leben einräumen. Vor 2 Jahren haben wir uns auf der Line kennen gelernt, uns seit dem immer gut ergänzt und gegenseitig vorwärts gebracht.

Unsere ersten Highlines haben wir nur mit Klettererfahrung und jeder Menge Experimentierfreude aufgebaut.  Erst Johannes Olszewski führte uns an die großen Projekte. Meteora war dann definitiv das Sprungbrett in die Welt der richtigen Highlines.

Der Rest war eher ein zufälliger Selbstläufer. Wir hatten viel Zeit und wenig Geld. Perfekte Voraussetzung, die diesen Sport zu dem machen was er ist. Reisen, neue Kontakte, Abenteuer und kein Tag ohne ein neues Projekt im Kopf...
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